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MUSIKER

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© Privat

Alexander Dimitrov, Violoncello
 

Alexander Dimitrov wurde 1993 in Pleven (Bulgarien) geboren. Im Alter von sieben Jahren erhielt er seinen ersten Cellounterricht und absolvierte dann das Musikgymnasium mit Auszeichnung. Er hat bereits mehrere Preise bei verschiedenen Wettbewerben gewonnen, u. a. einen zweiten Preis bei dem internationalen Wettbewerb für Deutsche und Österreichische Musik in Burgas (2009), einen ersten Preis bei dem internationalen Wettbewerb Junge Virtuosen in Sofia (2010) und den ersten Preis des Wettbewerbs der Sinfonima-Stiftung (2018). Er ist Stipendiat von Konzertleben e.V.

 

Sein Debüt als Orchestersolist gab Alexander Dimitrov 2006 mit dem c-Moll-Konzert von J. C. Bach mit der Plevener Philharmonie, mit der er seitdem regelmäßig aufgetreten ist. Als Mitglied des European Union Youth Orchestra sammelte er bereits früh Orchestererfahrung – seit 2011 als festes Mitglied und seit 2013 als stellvertretender Stimmführer. Ebenfalls war Alexander Dimitrov 2019 bis 2020 bei der EUYO Ferrara Chamber Academy als Dozent tätig. Seit 2014 ist er Solocellist am Cologne New Philharmonic Orchestra. Konzertreisen führten ihn quer durch Europa und in die USA. 

 

Von 2013 bis 2018 studierte Alexander Dimitrov an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf in der Klasse von Gregor Horsch. Dort absolvierte er ebenso einen Master of Music und schloss diesen 2020 mit Bestnote ab. Meisterkurse besuchte Alexander Dimitrov u. a. bei Stefan Popov, Professor an der Guildhall School of Music and Drama in London. 

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© Martin Teschner

Danae Dörken, Klavier

Die deutsch-griechische Pianistin Danae Dörken gehört zur Elite der international gefragten Künstler einer neuen Generation, die mit atemberaubender Technik, außergewöhnlicher Bühnenpräsenz und musikalischem Tiefgang Publikum und Musikerkollegen gleichermaßen in ihren Bann schlägt. Als Siebenjährige bereits von Yehudi Menuhin gefördert, erregte Danae Dörken früh in europäischen Konzertsälen Aufsehen. Nach ihrem Studium bei dem Klavierpädagogen Karl-Heinz Kämmerling und bei Lars Vogt ist sie heute regelmäßiger Gast großer Orchester. Danae Dörken ist bei Festivals wie dem Kissinger Sommer, den Schwetzinger Festspielen, bei LuganoMusica, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Dresdner Musikfestspielen, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem angesehenen Kammermusik-Festival “Spannungen” in Heimbach zu erleben. 

 

Als leidenschaftliche Kammermusikerin ist sie bereits gemeinsam mit Künstlern wie Lars Vogt, Gustav Rivinius, Sharon Kam, Artur Pizarro, Christiane Oelze, Carolin Widmann, Benjamin Beilman, Benedict Klöckner und Katia & Marielle Labèque aufgetreten. Gemeinsam mit ihrer Schwester Kiveli stellt Danae Dörken regelmäßig vierhändiges Klavier-Repertoire vor. Mit dem Oboisten Philippe Tondre spielt sie drei neue Alben für Klarthe Paris in Kooperation mit dem SWR ein.

 

Seit 2015 veranstaltet Danae Dörken mit ihrer Schwester Kiveli Dörken das Molyvos International Music Festival auf der griechischen Insel Lesbos. Neben dem großen Sommerfestival finden ganzjährig immer wieder Benefizkonzerte und Veranstaltungen mit den Künstlern des Festivals (darunter Sebastian Manz, Marlis Petersen, Linus Roth und Maximilian Hornung) in ganz Deutschland statt.

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© workroomk

Isang Enders, Violoncello

Rasch hat sich der Cellist Isang Enders als Musiker von neuen Konzeptionen und einer ständigen Spurensuche ausgezeichnet, was er mit seinem besonders breiten Repertoire immer wieder unter Beweis stellt. Isang Enders konzertiert um den ganzen Globus und stellt dabei die Breite seines Repertoires nicht nur solistisch, sondern auch kammermusikalisch in den Vordergrund. 

 

1988 in Frankfurt am Main geboren, nahm Isang Enders bereits im Alter von zwölf Jahren ein Jungstudium bei Michael Sanderling auf. Starken Einfluss hatten daraufhin Gustav Rivinius, Truls Mørk und im Besonderen die Mentorschaft des amerikanischen Cellisten Lynn Harrell. Sein Studium wurde gefördert von der Deutschen Stiftung Musikleben, der Da-Ponte-Stiftung und einem Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 

 

Im Alter von 20 Jahren unterbrach Isang Enders das Studium für das Engagement als 1. Konzertmeister der Violoncelli der Sächsischen Staatskapelle Dresden, die über zehn Jahre unbesetzt geblieben war. Die darauf folgenden vier Jahre in Dresden unter der Leitung von Fabio Luisi und Christian Thielemann als Solocellist des Orchesters waren ihm besondere Lehrjahre musikalischer, wie auch menschlicher Art. 2012 verließ er Dresden und unterrichtete für zwei Jahre mit einer Vertretungsprofessur an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Seither widmet er sich dem Weg als Solist und lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er auch sein Studium an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin abschloss.

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© Lawrence Tsang

Ning Feng, Violine

Ning Feng ist ein international anerkannter Künstler von beeindruckender Musikalität und atemberaubender Virtuosität. Gesegnet mit einwandfreier Technik und seidenem Klang, reicht seine musikalische Palette von zarter Feinheit bis hin zu feuriger Intensität. Der in Berlin lebende chinesische Violinist gibt weltweit Auftritte mit den größten Orchestern und Dirigenten, bei Konzerten und Kammerkonzerten.

 

Zu Ning Fengs jüngsten Erfolgen zählen eine Rückkehr zum Budapester Festival Orchester mit Iván Fischer, Tourneen mit dem Hong Kong Philharmonic Orchestra und Jaap van Zweden nach Europa, Asien und Australien und eine Tour nach China mit dem Konzerthausorchester Berlin unter Lawrence Foster. Außerdem gab er erfolgreiche Debüts mit der Los Angeles Philharmonic und Xian Zhang, dem National Symphony Orchestra und Gianandrea Noseda sowie dem BBC Philharmonic Orchestra und Simone Young. 

 

Der in Chengdu, China, geborene Ning Feng studierte am Sichuan Conservatory of Music bei Weimin Hu, an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin bei Antje Weithaas und an der Royal Academy of Music in London bei Hu Kun. Preisträger internationaler Violinwettbewerbe wie der Hannover International, des Königin Elisabeth und Yehudi Menuhin Wettbewerbs war Ning Feng auch der erste Preisträger des internationalen Michael Hill-Violinwettbewerbs (Neuseeland) 2005 und gewann 2006 den ersten Preis beim internationalen Paganini-Wettbewerb.

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© Studio BOB

Byol Kang, Violine
 

Byol Kang wurde in Salzburg als Tochter einer südkoreanischen Komponistin und eines Sängers geboren. Nach ihrem Umzug ins Rheinland begann sie im Alter von acht Jahren mit dem Violinspiel. Nur vier Jahre später debütierte sie in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Symphonikern und verfolgt seither eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Sie gastierte in bedeutenden Konzertsälen weltweit. 

 

Die Gewinnerin des Deutschen Musikwettbewerbs 2009 ist Preisträgerin zahlreicher Internationaler Wettbewerbe, darunter der Internationale Violinwettbewerb Henri Marteau, der Lipizer-Violinwettbewerb und der Max-Rostal-Wettbewerb. Byol Kang konzertierte als Solistin u. a. mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Philharmonie Baden-Baden, den Hofer Symphonikern, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim und dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover. Zuletzt war sie mit dem Konzerthausorchester Berlin und den Nürnberger Symphonikern zu hören.

 

Mit besonderer Hingabe widmet sich Byol Kang der Kammermusik. In verschiedenen Formationen trat sie u. a. bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Verbier Festival, dem PODIUM Festival Esslingen und dem Kammermusikfestival ›Spannungen‹ in Heimbach auf. 

 

Nach Studien in Rostock und Düsseldorf absolvierte sie 2013 ihr Konzertexamen an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin. In dieser Zeit unterrichtete sie dort auch als Assistentin von Antje Weithaas. Seit der Spielzeit 2016/2017 ist Byol Kang Konzertmeisterin des Deutschen Symphonie-Orchester Berlin.

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© Frank Jerke

Suyeon Kang, Violine
 

Suyeon Kang, geboren in Südkorea, aufgewachsen in Kanada und Australien, lebt seit 2007 in Europa, wo sie ein facettenreiches Musikleben genießt. Gelobt für ihr ausdrucksvolles Spiel und ihre enorme Vielfältigkeit, ist sie Preisträgerin zahlreichen renommierter internationaler Violinwettbewerbe, u. a. der Michael Hill International Violin Competition (erster Preis und Publikumspreis), der Yehudi Menuhin International Competition, sowie der internationalen Violinwettbewerbe in Buenos Aires, Bayreuth und Indianapolis. Außerdem wurde sie im Alter von 16 Jahren Australian Young Performer of the Year.

 

Ihr umfangreiches Repertoire umfasst viele Stilrichtungen von Frühbarock bis zur Avantgarde.

 

Darüber hinaus konzertiert Suyeon Kang als passionierte und gefragte Kammermusikerin weltweit in verschiedenen Formationen. Sie ist Gründerin des Trio Boccherini, das vor Kürzem sein Debütalbum mit den gesamten Beethoven-Streichtrios veröffentlicht hat.


2021 wurde sie Konzertmeisterin der Kammerakademie Potsdam und ist seit 2017 Mitglied des 15-köpfigen Ensemble Camerata Bern. Regelmäßig erhält sie Einladungen als Gastkonzertmeisterin sowie für Projekte als Play/Direct Leiterin u. a. mit dem Münchener Kammerorchester, der Kammerakademie Potsdam, Orquestra Barroca de Sevilla, der Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, dem Ensemble Resonanz und der Camerata Bern.
 
Sie hat seit 2016 einen Lehrauftrag als Assistentin von Antje Weithaas an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin inne.

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© Anton Roland Laub

Catalin Serban, Klavier
 

Der in Bukarest aufgewachsene Pianist studierte an der Universität der Künste Berlin und an der Musikhochschule Lübeck und unterrichtet mittlerweile als Klavierdozent an der Lübecker Musikhochschule und an der Hanns Eisler Musikhochschule in Berlin. Catalin Serban lebt und arbeitet in Berlin und entfaltet von hier aus seine Tätigkeit als Solist und Kammermusikpartner. Seine Musikausbildung beginnt er im Alter von sechs Jahren an dem Bukarester Musikgymnasium "George Enescu". Catalin Serban studierte bei den Professoren Martin Hughes und László Simon an der Universität der Künste Berlin und an der Musikhochschule Lübeck bei Konrad Elser.

 

Zu Beginn seines Klavierstudiums an der UdK ist Catalin Serban bereits mehrfacher erster Preisträger bei den Klavierwettbewerben in Rumänien und wird bei internationalen Wettbewerben wie beim Sennigalia Klavierwettbewerb in Italien oder beim Bremer Klavierwettbewerb in Deutschland ausgezeichnet. Er war Stipendiat der Berliner Universität der Künste, der Paul-Hindemith-Gesellschaft Berlin und der Marie-Luise Imbusch-Stiftung Lübeck.

 

Als Solist tritt Catalin Serban im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, im Konzerthaus Berlin, im Bukarester Athäneum, in der Bremer Glocke, im Stadtcasino Basel, Radiosaal Bukarest auf und wirkt in Solo-Recitals und als Kammermusikpartner auf Musikfestivals wie dem Oberstdorfer Musiksommer, den Fränkischen Kammermusiktagen sowie den Brahms-Wochen und dem Brahms-Festival Lübeck. Als Solist mit Orchester spielt er u. a. mit der Nordwestdeutschen Philharmonie, dem Sinfonie-Orchester Berlin, dem Philharmonischen Orchester Konstanza und den Jugendorchestern Bukarest und Basel.

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© Holger Herschel

Holger Teschke, Sprecher

Holger Teschke ist ein deutscher Autor. Er schreibt Lyrik, Dramatik, Hörspiele und Prosa. Als freischaffender Autor lebt er in Berlin und Sassnitz auf Rügen. 

 

1958 wurde Holger Teschke in Bergen auf Rügen geboren und wuchs in Sassnitz auf. Nach seiner Schulzeit und Lehre fuhr Teschke bis 1980 zur See und studierte dann Schauspielregie in Berlin. Er arbeitete als Dramaturg und Autor am Berliner Ensemble, war Artist in Residence und Gastregisseur in Nordamerika, Australien und Südostasien. Als Gastprofessor für Regie und Theatergeschichte unterrchtete Holger Reschke an der New York University, der Cornell University, der Notre Dame University und hatte von 2001 bis 2010 einen Lehrauftrag am Mount Holyoke College in Massachusetts, USA, inne. 

Seit 2006 arbeitet Holger Teschke als Regisseur und Autor mit der Seebühne Hiddensee zusammen, wo er unter anderem Robinson Crusoe, Der Sturm, Faust und Moby Dick inszenierte. an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin unterrichtet er seit 2010 Theatergeschichte und Dramaturgie. 

 

Holger Teschke schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Essays und Gedichte sowie für das Theater der Zeit, mare und den Deutschlandfunk Kultur.

 

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© Fernando Offermann

Jens Thoben, Klarinette 
 

Jens Thoben ist einer der vielseitigsten Klarinettisten seiner Generation. Ausgebildet von Reiner Wehle und Sabine Meyer, erhielt er weitere entscheidende Impulse durch Eduard Brunner sowie im Bereich der Kammermusik durch Walter Levin (LaSalle Quartett). Seine Studium wurde gefördert von der Oscar-und-Vera-Ritter-Stiftung und der Villa Musica.

 

2001 wurde er in die Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter Lorin Maazel aufgenommen. Im selben Jahr begann als Preisträger des renommierten Internationalen Carl-Nielsen-Wettbewerbs und Gewinner des Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Wettbewerbs seine Karriere als Solist und Kammermusiker. 2002 folgte ein Engagement als 1. Soloklarinettist an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg. Diese Position gab er 12 Jahre später wieder auf, um als freischaffender Künstler und Pädagoge in Berlin zu leben.

 

Der Klarinettist gastierte bei einigen der wichtigsten internationalen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Lucerne Festival und dem Gstaad Menuhin Festival. Regelmäßige Engagements als Soloklarinettist verbinden ihn mit Orchestern wie der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Oper Berlin und der Staatskapelle Dresden. Als Solist ist er u.a. mit der Neuen Philharmonie Westfalen, den Duisburger Philharmonikern und dem Odense Symfoniorkest aufgetreten.

 

Neben seinen Aktivitäten als Klarinettist hat Jens Thoben klassischen Gesang studiert und ist zertifizierter Lehrer der Lichtenberger® angewandten Stimmphysiologie. Er interessiert sich besonders für genreübergreifende Projekte, arbeitete mit Christoph Marthaler zusammen, stand als Klarinettist, Schauspieler und Sänger auf der Bühne des Staatsschauspiels Hannover und bewegt sich mit seinem Ensemble hear now berlin. in den Grenzbereichen von Neuer Musik, Jazz und Pop.

 

2020 erhielt Jens Thoben ein Ruf als Professor für Klarinette an die Musikhochschule Lübeck.

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© Privat

Andreas Willwohl, Viola 
 

Andreas Willwohl gehört zu den führenden Bratschisten seiner Generation. Ausgebildet von Alfred Lipka an den Musikhochschulen Franz Liszt in Weimar und Hanns Eisler in Berlin, erhielt er wichtige künstlerische Impulse durch Wilfried Strehle, das Alban Berg Quartett, Norbert Brainin, Eberhard Feltz und Kim Kashkashian. Er gewann Preise beim Concours International de Bordeaux (2002) sowie bei der Sommerakademie Mozarteum Salzburg (2008). 

 

Als Bratschenvirtuose und Kammermusikpartner ist Andreas Willwohl international hoch geschätzt. Er war Gast bei vielen internationalen Musikfestspielen, wie der Schubertiade Schwarzenberg, dem Schleswig-Holstein Musik Festival sowie den Salzburger Festspielen. Andreas Willwohl ist von frühester Jugend an begeisterter Kammermusiker. Seit 2015 ist er Mitglied des Mandelring Quartett, 2012 gründete er das Ensemble Ceres. 

 

Als Solist konzertierte er mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Brandenburger Sinfonikern, dem Korean Chamber Orchestra, dem Litauischen Kammerorchester und dem Deutschen Kammerorchester Berlin. Er trat in der Berliner Philharmonie, dem Seoul Arts Center, der Toppan Hall Tokio, dem Auditorium Dijon, dem Palais de Congres Metz und der Klosterkirche Chorin auf. 

Seit 2011 unterrichtet Andreas Willwohl als Professor an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Zuvor war er von 2001 bis 2013 als Solobratscher im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin engagiert. In Berlin wurde er von der Yehudi Menuhin Stiftung gefördert und war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

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© Privat

Junjie Zhang, Klavier
 

Junjie Zhang wurde 1994 in China geboren. Sie begann ihre Klavierausbildung im Alter von vier Jahren, im Anschluss war sie Schülerin von Olga·Samosueva und Jian Li. Junjie Zhang studiert seit 2015 an der Universität der Künste Berlin. Von 2015 bis 2017 absolvierte sie einen Bachelor-Studiengang bei Sorin Enachescu, seit 2017 studiert sie hintereinander Klavier-Solo und Kammermusik als Master-Studiengänge bei Mi-Joo Lee, von 2018 bis 2020 außerdem Hammerflügel, ebenfalls als Master-Studiengang, bei Mitzi Meyerson. Seit 2020 studiert Junjie Zhang Klavier auf Konzertexamen bei Péter Nagy an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. 

2010 gewann die Pianistin den goldenen Preis des Hailun Internationalen Klavierwettbewerbs Shanghai, 2019 dann den ersten Preis und Publikum-Preis des 10. Massarosa International Piano Competition und den dritter Preis der IV. Edition Virtuoso & Belcanto Piano Competition in Italien. 

 

Als Solistin und Kammermusikerin wurde sie zu Konzerten in Europa und China eingeladen. So trat sie im Kammermusiksaal Berlin-Friedenau und im C. Bechstein Centrum Berlin, im Saal der Pomara Scibetta Foundation in Italien, im Oriental Art Center Shanghai und beim Kotor Art Festival auf. 

 

Junjie Zhang erhält wichtige musikalische Impulse auf Meisterkursen unter anderem bei Gary Graffman, Dmitri Bashkirov, Fou Ts’ong, Robert Levin, John Perry, Pierre-Laurent Aimard, Gilead Mishory und Severin von Eckardstein.

Die Kammermusiktage finden unter der Schirmherrschaft der Bundestagsabgeordneten Dr. Angela Merkel statt.

Wir danken den folgenden Partnern, Stiftungen und Sponsoren sowie verschiedenen Spendern für ihre Unterstützung bei der Durchführung der Kammermusiktage:
 

Herrn Gestwa vom Theater Putbus, Herrn Gebert von der Kunstscheune Vaschvitz,
NDR Musikförderung in Mecklenburg-Vorpommern, Förderprogramm Landmusik
Deutscher Musikrat, EWE Stiftung, Immobilien Braun, Rügendruck GmbH Putbus,

Peter Nils Dorén Grafikdesign Berlin